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Traden für Anfänger

Zunächst stellt sich die Frage, ob das Forex-Trading eine wirkliche Alternative zum bisherigen Aktienhandel ist. In den Vereinigten Staaten erreicht der Aktien- und Futurehandel bereits seit Jahren ständiges Wachstum, während in Europa der Handel insbesondere mit den sogenannten Futures eher zögernd anläuft, auch unter dem Aspekt, dass es für das Traden mit Forex noch bislang kaum Broker gab, die sich mit dieser neuen Materie beschäftigten. Sowohl in den USA als auch in Übersee konnte der Handel mit Forex bereits sehr gute Ergebnisse erzielen. Allerdings gab es aufgrund der wirtschaftlichen Schwierigkeiten ein wenig Stagnation und auch leichte Einbrüche, doch waren diese minimalen Verluste weitaus nicht so schlimm wie der Einbruch an der Börse und die damit verbundene wirtschaftliche Talfahrt.

Bis noch vor Kurzem hatten noch nur sehr große internationale Banken die Forex Exchanging – kurz Forex genannt – und den Devisenmarkt beherrscht, und sie erlaubten auch nur ausgewählten sehr guten Kunden, welches in der Regel die großen Konzerne waren, den Handel an der Forex Market. In der Zwischenzeit, und vor allem mit der Hilfe des Internets, hat sich hier ein Wandel ergeben, denn heute ermöglichen besondere Online-Firmen und spezielle Forex Trading-Plattformen für jede Person den Zugriff auf den mittlerweile größten und liquidesten Finanzmarkt des Erdballs, den Forex. Durch diese heute recht einfachen und schnellen Möglichkeiten, dass auch Privatpersonen über die Forex Trading-Plattform auf die internationalen Devisenmärkte zugreifen zu können, stellt sich eigentlich die Frage, ob es unter Umständen nicht doch Sinn macht, diese besondere Anlagestrategie mit dem Aktienhandel auch auf den Forex-Markt auszuweiten.

Hin und wieder wird von einigen durch die Wirtschaftskrise verunsicherten Leuten die Frage gestellt, ob das Risiko mit dem Handel von Forex genau so hoch ist, wie beim Handel mit den bisherigen Aktien. Natürlich gibt es auch beim Forex unter Umständen ein leichtes Risiko, aber es ist bei Weitem noch lange nicht so hoch wie beim normalen Aktienhandel. Wenn der Anleger bereits vor der Eröffnung eines Trades den Stop Loss-Kurs festlegt, mit dem man automatisch ausgestoppt werden kann und das mögliche Gewinnpotenzial drei- bis viermal so hoch ist, wie das Verlustrisiko, ist das Risiko gegenüber den möglichen Aktienverlusten weitaus geringer. Einige Forex-Plattformen garantieren sogar die Stop Loss-Funktion, wobei man nicht mehr verlieren kann, als was man derzeit auf dem Konto hat.